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Schwerpunktthema

Von Zeit zu Zeit möchten wir Ihnen an dieser Stelle eine Sammlung verschiedener Quellen zu einem Thema anbieten. Dies soll Ihnen die Gelegenheit bieten, sich zu einem komplexen Thema über Hintergründe, Strömungen und aktuelle Entwicklungen umfassender zu informieren.


PiA und Berufspolitik - Berufspolitische Organe und Gremien (20.02.14)

Hier können Sie sich das Protokoll der letzten Sitzung der PiA-Institutssprecher herunterladen.

Umstellung der AVM auf das SEPA-Lastschriftverfahren (14.11.13)

Auf Grund der Umstellung des Zahlungsverkehrs auf die SEPA-Zahlverfahren in unserem Verein bzw. Institut stellen wir unsere Lastschrifteinzüge ab Dezember 2013 auf das europaweit einheitliche SEPA-Basislastschriftverfahren um.

Die Umstellung erfolgt durch uns. Sie brauchen nichts zu unternehmen.

Die von Ihnen bereits erteilte Einzugsermächtigung wird dabei als SEPA-Lastschriftmandat weiter genutzt. Für jede Lastschrift kennzeichnen wir das zugehörige Mandat künftig durch die Mandatsreferenz (= Ihre Mitgliedsnummer) und die Gläubiger-Identifikationsnummer des Vereins bzw. des Institutes

  • Gläubigeridentifikationsnummer e.V.: DE 25ZZZ00000416522
  • Gläubigeridentifikationsnummer gGmbH: DE 73ZZZ00000415755

Bezug der Zeitschrift "Verhaltenstherapie" für AVM-Mitglieder zum Vorzugspreis möglich (13.11.13)

Auch im Jahr 2014 haben die Mitglieder der AVM Deutschland die Möglichkeit ein Abonnement für die Zeitschrift „Verhaltenstherapie“ zum Sonderpreis zu bestellen.

Sparen Sie bis zu 65%
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Sparzwang: Kassen bedrängen psychisch Kranke (08.08.13)

Es ist die hässliche Seite des deutschen Gesundheitssystems: Eine Kasse verweigert einer schwer depressiven Frau Krankengeld und Versicherungsschutz, weil sie nicht rechtzeitig zum Arzt konnte. Solche Fälle häufen sich, sagen Experten.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf den Seiten von Spiegel Online.

Quelle: Teevs, Christian (2013): Sparzwang: Kassen bedrängen psychisch Kranke. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kassen-bedraengen-psychisch-kranke-a-915323.html, Stand: 12.08.13.

Briefaktion an Bundestagsabgeordnete! (29.07.13)

Die bevorstehende Bundestagswahl ist die beste Gelegenheit die Bundestagsabgeordneten des eigenen Wahlkreises auf die schwierigen Situation der PiA aufmerksam zu machen.

Um sich schnell und effizient an der Briefaktion beteiligen zu können, hat das PiA-Politik-Treffen Musterbriefe erstellt, sowie die Kontaktdaten aller Bundestagsabgeordneten gesammelt.

Nutzen Sie möglichst zahlreich die Gelegenheit sich in der Politik Gehör zu verschaffen, denn nach wie vor wissen viele Abgeordnete nicht unter welchen Bedingungen die Ausbildung zu PsychotherapeutInnen stattfindet.

Alle Infos unter: http://piapolitik.de/2013/07/briefaktion-an-abgeordnete/

bvvp-online-PiA-Newsletter Nr. 7/13 für PiA, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierte (23.07.13)

Der 7. PiA-Newsletter ist herausgegeben worden und kann hier heruntergeladen werden.

Quelle: Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (2013): bvvp-online-PiA-Newsletter, Ausgabe Nr. 7, 23.07.2013 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten.

PubPsych – das neue Open Access Psychologie-Suchportal (01.07.13)

PubPsych, das neue Psychologie-Suchportal mit europäischem Schwerpunkt, steht ab sofort weltweit kostenlos für Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit zur Verfügung (http://pubpsych.de/).

PubPsych bietet einen breiten und fundierten Überblick über psychologisches Wissen und wird unter Federführung des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) von kooperierenden europäischen und amerikanischen wissenschaftlichen Informationsanbietern bereitgestellt. Entsprechend seinem multilingualen Charakter kann PubPsych in englischer, französischer, spanischer und deutscher Sprache durchsucht werden. Im Einklang mit internationalen Vereinbarungen zum Open Access unterstützt PubPsych den offenen Zugang zu Bildungsressourcen und fördert die aktive Beteiligung von Schwellen- und Entwicklungsländern am weltweiten Austausch wissenschaftlicher Informationen.

PubPsych beinhaltet Referenzen mit umfassender Indexierung und Kurzdarstellungen zu über 800.000 Zeitschriftenartikeln, Büchern, Buchkapiteln, Dissertationen, Interventionsprogrammen und Forschungsdaten aus allen Bereichen der Psychologie sowie psychologischen und pädagogischen Testverfahren.

Wie wichtig es ist, regionale Forschungsergebnisse im multilingualen Europa besser sichtbar zu machen zeigt sich daran, dass etwa 45% der PubPsych-Dokumente originär in nicht-englischer Sprache vorliegen. In einem ersten Schritt werden sie in PubPsych mit parallel vorliegenden englischen Kurzdarstellungen und Schlagwörtern erschlossen. In zukünftigen PubPsych-Versionen sollen weitergehende Übersetzungsdienste angeboten werden.

PubPsych wird vom ZPID und seinen Kooperationspartnern kontinuierlich aktualisiert und ausgebaut, um es als entgeltfreie Recherchemöglichkeit für die Psychologie und ihre Nachbardisziplinen weiter zu optimieren.

Zu den anfänglichen Kooperationspartnern zählen in Europa das Institut de l'Information Scientifique et Technique (INIST-CNRS) in Frankreich, das Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) in Spanien, das National Academic Research and Collaborations Information System (NARCIS) in den Niederlanden, die National Library of Norway (NB) in Norwegen und in Amerika die U.S. National Library of Medicine (NLM) sowie das Education Resources Information Center (ERIC).

Quelle: Presseinformation des ZPID-wga

Kontakt: PD Dr. Erich Weichselgartner Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) Universitätsring 15 D-54296 Trier Tel.: 0651-201-2056 E-Mail: erich.weichselgartner@zpid.de

Hintergrund-Informationen:

Das ZPID ist die zentrale Informationseinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es ist seit 1988 Mitglied der Blauen Liste und seit 1997 Gründungsmitglied der Leibniz-Gemeinschaft. In seinem Psychologie-Fachportal bietet es wichtige Dienstleistungen und Produkte für Forschung, Studium, Praxis, Massenmedien, Politik und Öffentlichkeit an, wie beispielsweise die Datenbank PSYNDEX zu psychologischen Fachpublikationen. Mit dem ZPID-Monitor wird jährlich die internationale Präsenz der Psychologie aus den deutschsprachigen Ländern evaluiert. Im Rahmen der Informations- und Dokumentationsforschung werden Beiträge zu bibliometrischen Evaluationskriterien anhand von Publikations- und Zitationsanalysen geleistet. Das ZPID wird durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Länder der Bundesrepublik Deutschland (unter der Federführung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, MBWWK, Rheinland-Pfalz) zu gleichen Teilen gefördert. Als Anstalt öffentlichen Rechts des Landes Rheinland-Pfalz verfügt es im Jahr 2013 über ein Budget von 2,8 Mio. Euro. Am ZPID sind aktuell 43 wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, die aus dem institutionellen Haushalt und aus Drittmitteln finanziert werden.

Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 86 selbständige außeruniversitäre Forschungsinstitute und Infrastruktureinrichtungen für die Wissenschaft sowie drei assoziierte Mitglieder. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Die Institute beschäftigen rund 16.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie werden gemeinsam von Bund und Ländern finanziert. Ihr Gesamtetat beträgt etwa 1,4 Milliarden Euro. /Siehe: www.leibniz-gemeinschaft.de.

Schwerpunktthema: Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders 5 (DSM-V)

Ende Mai 2013 hat die American Psychological Association (APA) mit dem DSM-V ihr neues Handbuch psychischer Störungen herausgegeben und die Zahl der Kritiker wächst rasant.

Hauptkritikpunkt ist die zunehmende Verschiebung der Grenze zwischen gesund und krank in Richtung normalen Verhaltens, was eine unnötige Medikamentisierung gesunder Menschen zur Folge haben dürfte.

Da in der Vergangenheit das DSM prägend für das ICD gewesen ist, welches ebenfalls in zwei Jahren in einer überarbeiteten Fassung erscheinen soll, stellen wir Ihnen hier eine Auswahl von Publikationen, Diskussionen und Kommentaren zur Verfügung, mit denen Sie sich über die aktuelle Diskussion zum DSM-V informieren können:

3. PiA-Politik-Treffen - Protokoll nun online (26.05.13)

Das Protokoll des 3. PiA-Politik-Treffens am 18.03.2013 steht nun online zur EInsicht bereit:

psychotherapeutenwiki.de/Berufspolitik/Berliner_Agenda_Psychotherapie/

bvvp-online-PiA-Newsletter Nr. 6 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierte (15.04.13)

Der 6. PiA-Newsletter ist herausgegeben worden und kann hier heruntergeladen werden.

Quelle: Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (2013): bvvp-online-PiA-Newsletter, Ausgabe Nr. 6, 15.04.2013 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten.

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