﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description /><item><description>&lt;a name="a2114"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;20.06.13 | Wege in die Psychotherapie&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;Infoveranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;strong&gt;für die Ausbildung
zu&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;Psychologischen
PsychotherapeutInnen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;und&lt;br /&gt;
&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;Kinder- und
JugendlichenpsychotherapeutInnen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;bei der AVM
gGmbH&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/infoveranstaltung_ausbildungPP-KJP_130620.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Weitere Informationen finden Sie auf unserem
Flyer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 20. Juni 2013: 18.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AVM-Institut Bamberg, Promenadestr. 8,&amp;nbsp;Gruppenraum
1&amp;nbsp;(1. Stock)&lt;br /&gt;
direkt am ZOB&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft für VerhaltenModifikation&lt;br /&gt;
Aus- Fort- und Weiterbildung gGmbH&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2114"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2114</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2114</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 10:55:01 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-05-13T08:55:01</pubDateParsed><title>20.06.13 | Wege in die Psychotherapie</title></item><item><description>&lt;a name="a2113"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;05.06.13 | Informationsveranstaltung "Hilfefonds für Betroffene von sexueller Gewalt"&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Wie Sie vielleicht schon aus der Presse erfahren haben, ist
folgende, brandneue Internetseite für die Beantragung des
&amp;quot;Hilfefonds für Betroffene von sexueller Gewalt“ abrufbar. Da der
Weisse Ring hier sehr aktiv engagiert war und diese Möglichkeit mit
aus der Taufe gehoben hat, wird die zuständige Kollegin für
Südbayern, Frau Susanne Sessler vom Weissen Ring Dachau, im THZM
erläutern, WIE diese Seiten auszufüllen sind und auch Fragen dazu
beantworten. Um unsere Klienten davon schnellstmöglich profitieren
zu lassen, haben wir spontan beschlossen, dazu eine
Informationsveranstaltung zu organisieren, zu der wir Sie herzlich
einladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachfolgend veröffentlichen wir einen Auszug aus der neuen
Internetseite www.fonds-missbrauch.de zur Information:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Formular können Betroffene von sexueller Gewalt in der
Familie Hilfeleistungen aus dem &amp;quot;Fonds Sexueller Missbrauch&amp;quot;
beantragen. Es ist 14 Seiten lang. Das Lesen des Formulars und das
Ausfüllen können sehr belastend sein. Wir raten allen, die darüber
nachdenken sich das anzusehen, das nicht allein zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wichtigsten Infos zum Fonds kurz zusammengefasst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fonds will Betroffenen helfen, die in ihrer Kindheit oder
Jugend sexuelle Gewalt in der Familie erlebt haben und noch heute
an den Folgen leiden. Es können Sachleistungen beantragt werden.
Das gilt für Betroffene, die nicht genügend Leistungen aus z.B.
Krankenversicherung, Unfallversicherung oder nach dem
Opferentschädigungsgesetz erhalten. Zivilrechtliche Ansprüche gegen
die TäterInnen haben Vorrang vor den Leistungen aus dem Fonds,
sofern sie noch gerichtlich durchgesetzt werden könnten &amp;quot;und dies
auch zumutbar ist&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Fonds stellt der Bund zum 1. Mai 2013 insgesamt 50 Mio.
Euro zur Verfügung. Es können Sachleistungen in Höhe von bis zu
10.000 Euro beantragt werden. Menschen mit Behinderungen können
darüber hinaus Mehraufwendungen beantragen, z.B. für
Assistenzleistungen oder Mobilitätskosten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Voraussetzung wird &amp;quot;ein nachvollziehbarer Zusammenhang
zwischen dem sexuellen Missbrauch und den heute noch vorhandenen
Folgen&amp;quot; angegeben. Die beantragten Hilfen sollen dazu geeignet
sein, die noch andauernden Folgen des Erlebten zumindest zu
mindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sachleistungen im Sinne des Fonds können z.B. sein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Psychotherapie&lt;br /&gt;
Kosten z.B. für Fahrten zu therapeutischen Sitzungen
Unterstützungen bei z.B. Beschaffung von Heil- und Hilfsmitteln
Kosten für Rechtsberatung oder begleitende Assistenz bei der
Kontaktaufnahme mit Behörden und Gerichten Unterstützung von
Weiterbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen, mit denen Betroffene
die berufliche und soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
erweitern oder nachholen möchten Sonstige Unterstützungen in
besonderen Härtefällen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antragsberechtigt sind Betroffene, die zum Tatzeitpunkt
minderjährig waren.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;Kosten: 10 €&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch, 5. Juni 2013: 19:30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;THZM, Horemansstr. 8, 80636 München&lt;br /&gt;
(Rückgebäude)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Trauma Hilfe Zentrum München e.V.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2113"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2113</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2113</link><pubDate>Mon, 13 May 2013 09:37:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-05-13T07:37:26</pubDateParsed><title>05.06.13 | Informationsveranstaltung "Hilfefonds für Betroffene von sexueller Gewalt"</title></item><item><description>&lt;a name="a2111"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;01.02. - 30.03.13 | Zertifikat "Training Sozialer Kompetenzen" (TSK)&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p align="left"&gt;Die 3er-Reihe TSK mit hohem Selbsterfahrungsanteil
wird außerhalb des regulären Curriculums und der
Approbations-Ausbildungen angeboten. AVM-Mitglieder und
Ausbildungsteilnehmer erhalten ermäßigte Preise.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Sie erhalten im Anschluss ein AVM-Zertifikat.
Informieren Sie gerne auch Freunde und Bekannte außerhalb der
AVM!&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Es sind noch Plätze frei!&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/TSK_13-2_muenchen_6seiten.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Weitere Informationen finden Sie auf unserem
Flyer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;01./02. Februar 2014 (TSK
1/3)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;22./23. Februar 2014 (TSK
2/3)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;29./30. März 2014 (TSK 3/3)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AVM-Institut München, Leopoldstr. 21&lt;br /&gt;
(Eingang im Innenhof)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft für VerhaltenModifikation&lt;br /&gt;
Aus- Fort- und Weiterbildung gGmbH&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2111"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2111</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2111</link><pubDate>Tue, 07 May 2013 12:44:27 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-05-07T10:44:27</pubDateParsed><title>01.02. - 30.03.13 | Zertifikat "Training Sozialer Kompetenzen" (TSK)</title></item><item><description>&lt;a name="a2110"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;27. - 29.09.13 | unZEITGEMÄSSES - 64. Jahrestagungder DGPT&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Online-Anmeldungen ebenso wie das entgültige Programm sind ab
Ende Mai auf der Homepage www.dgpt.de möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/2013-03-06-Flyer.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer mit weiteren Informationen erhalten Sie
hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag, 27. - Sonntag, 29. September 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hotel Maritim, Stauffenbergstr. 26, 10785
Berlin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;DGPT e.V.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2110"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2110</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2110</link><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:32:40 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-04-24T10:32:40</pubDateParsed><title>27. - 29.09.13 | unZEITGEMÄSSES - 64. Jahrestagungder DGPT</title></item><item><description>&lt;a name="a2108"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;30. - 31.05.13 | De-medicalising primary mental health care: Can we afford to, can we afford not to? - Revolutionising access to psychological care in Europe&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Nach der ersten Konferenz &amp;quot;Psychotherapie in Europa&amp;quot; der BPtK im
Frühjahr 2011 in Berlin und der Folgekonferenz von BPtK und Network
for Psychotherapeutic Care in Europe (NPCE) im Frühjahr 2012 in
Brüssel findet im Kontext der irischen Ratspräsidentschaft die
dritte Konferenz statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft der irischen
Europaabgeordneten Nessa Childers.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/conference_programme_20.03.2013.pdf" rel="" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; zum Programm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/expert_panel_speakers_20.03.2013.pdf" rel="" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; die Experten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/speakers_biographies_19.02.2013.pdf" rel="" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; Biographien&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Einzelheiten können Sie der NPCE-Website (unten auf der
Seite) entnehmen: &lt;a href="http://npce.eu/index.html" rel="" target="_blank"&gt;http://npce.eu/index.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Anmeldung ist unter folgendem Link möglich: &lt;a href="http://primarymentalhealthcare.eventbrite.com/" rel="" target="_blank"&gt;http://primarymentalhealthcare.eventbrite.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, 30. -&amp;nbsp;Freitag, 31. Mai
2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Limerick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Bundespsychotherapeutenkammer
(BPtK)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2108"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2108</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2108</link><pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:11:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-04-18T09:11:26</pubDateParsed><title>30. - 31.05.13 | De-medicalising primary mental health care: Can we afford to, can we afford not to? - Revolutionising access to psychological care in Europe</title></item><item><description>&lt;a name="a2105"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;bvvp-online-PiA-Newsletter Nr. 6 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierte (15.04.13)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/20130415-PiA-Newsletter-06_2013.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Der 6. PiA-Newsletter ist herausgegeben worden und
kann hier heruntergeladen werden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bundesverband der
Vertragspsychotherapeuten e.V. (2013): bvvp-online-PiA-Newsletter,
Ausgabe Nr. 6, 15.04.2013 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der
Thematik Interessierten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2105"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2105</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2105</link><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:39:09 +0200</pubDate><pubDateParsed>2013-04-16T10:39:09</pubDateParsed><title>bvvp-online-PiA-Newsletter Nr. 6 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierte (15.04.13)</title></item><item><description>&lt;a name="a2090"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;06.07.13 | Sexuelle Grenzverletzungen in Therapie und Beratung und deren Auswirkungen&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Referentin: Dipl.-Psych. Monika Holzbecher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/130307_THZM_Ethikvortraege_Uebersicht.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer zur Vortragsreihe &amp;quot;Ethik in der
Psychotherapie&amp;quot; können Sie sich hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter &lt;a href="http://www.thzm.de/waswiranbieten.fachleute.htm" rel="" target="_blank"&gt;http://www.thzm.de/waswiranbieten.fachleute.htm&lt;/a&gt;&amp;nbsp;finden
ausführliche Informationen sowie Anmeldeformulare zu den einzelnen
Vorträgen.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 06. Juli 2013: 9.30 - 13.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Trauma Hilfe Zentrum München e.V.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2090"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2090</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2090</link><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:31:39 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-03-12T07:31:39</pubDateParsed><title>06.07.13 | Sexuelle Grenzverletzungen in Therapie und Beratung und deren Auswirkungen</title></item><item><description>&lt;a name="a2089"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;08.06.13 | Problematische behandlungstechnische Konstellationen: Was wir zur Prävention und zur besseren Behandlung von Patientenbeschwerden lernen können&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Referentin: Dr. jur. Giulietta Tibone&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/130307_THZM_Ethikvortraege_Uebersicht.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer zur Vortragsreihe &amp;quot;Ethik in der
Psychotherapie&amp;quot; können Sie sich hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter &lt;a href="http://www.thzm.de/waswiranbieten.fachleute.htm" rel="" target="_blank"&gt;http://www.thzm.de/waswiranbieten.fachleute.htm&lt;/a&gt;&amp;nbsp;finden
ausführliche Informationen sowie Anmeldeformulare zu den einzelnen
Vorträgen.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 08. Juni 2013: 9.30 - 13.00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Trauma Hilfe Zentrum München e.V.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2089"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2089</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2089</link><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:28:34 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-03-12T07:28:34</pubDateParsed><title>08.06.13 | Problematische behandlungstechnische Konstellationen: Was wir zur Prävention und zur besseren Behandlung von Patientenbeschwerden lernen können</title></item><item><description>&lt;a name="a2081"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;14. - 15.06.13 | Trauma und Dissoziation in Partnerschaft und Familie&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.dgtd.de/fileadmin/user_upload/issd/Tagung_2013/PDF/DGTD-Tagung-2013-Bad-Endorf.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer mit Programm finden Sie
hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Internetseite der DGTD (&lt;a href="http://www.dgtd.de" rel="" target="_blank"&gt;www.dgtd.de&lt;/a&gt;) finden Sie alle weiteren
Informationen sowie eine Online-Anmeldung (Anmeldungen sind ab
sofort möglich).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für weitere Informationen steht Ihnen das Kommunikationsbüro der
DGTD unter der Telefonnummer: (0 40) 32 52 27 86 gerne zur
Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14. und 15. Juni 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kultursaal in den Chiemgau Thermen&lt;br /&gt;
Ströbinger Str. 18, 83093 Bad Endorf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation e.V.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2081"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2081</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2081</link><pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:42:30 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-03-04T08:42:30</pubDateParsed><title>14. - 15.06.13 | Trauma und Dissoziation in Partnerschaft und Familie</title></item><item><description>&lt;a name="a2078"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;MEDIENTIPP: Gefährliche Glückspillen - Milliardenprofite mit Antidepressiva (18.02.13)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Fünf Prozent der Deutschen nehmen regelmäßig Medikamente gegen
Depressionen. Deutsche Ärzte verschreiben inzwischen doppelt so
viele Antidepressiva wie noch vor zehn Jahren. 2010 waren es 1,1
Milliarden Tagesdosen. Weltweit gehören Antidepressiva mittlerweile
zu den fünf am häufigsten verkauften Medikamentengruppen. Ein
Riesenerfolg für die Pharmaindustrie - auch in Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/gefaehrliche-glueckspillen-milliardenprofite-mit?documentId=13454184" rel="" target="_blank"&gt;Sie finden den Mitschnitt auf den Seiten der
ARD Mediathek.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ARD Mediathek (2013):
Gefährliche Glückspillen - Milliardenprofite mit Antidepressiva.
http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/gefaehrliche-glueckspillen-milliardenprofite-mit?documentId=13454184,
Stand: 19.02.13.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2078"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2078</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2078</link><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 16:28:44 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-02-19T15:28:44</pubDateParsed><title>MEDIENTIPP: Gefährliche Glückspillen - Milliardenprofite mit Antidepressiva (18.02.13)</title></item><item><description>&lt;a name="a2076"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;MEDIENTIPP: Wege aus der Depression - Der Kampf gegen eine Volkskrankheit (18.02.13)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer
Depression, einer potenziell tödlichen Krankheit: Fast 10.000
Suizide werden jedes Jahr verübt, und in den meisten Fällen steht
eine Depression dahinter. Trotzdem ist die Krankheit immer noch mit
einem Tabu belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/wege-aus-der-depression-der-kampf-gegen-eine?documentId=13454524" rel="" target="_blank"&gt;Sie finden den Mitschnitt auf den Seiten der
ARD Mediathek.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: ARD Mediathek (2013): Wege
aus der Depression - Der Kampf gegen eine Volkskrankheit
http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/wege-aus-der-depression-der-kampf-gegen-eine?documentId=13454524,
Stand: 19.02.13.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2076"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2076</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2076</link><pubDate>Tue, 19 Feb 2013 16:24:40 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-02-19T15:24:40</pubDateParsed><title>MEDIENTIPP: Wege aus der Depression - Der Kampf gegen eine Volkskrankheit (18.02.13)</title></item><item><description>&lt;a name="a2070"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;27.04. - 07.07.13 | Zertifikat "Training Sozialer Kompetenzen" (TSK)&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p align="left"&gt;Die 3er-Reihe TSK mit hohem Selbsterfahrungsanteil
wird außerhalb des regulären Curriculums und der
Approbations-Ausbildungen angeboten. AVM-Mitglieder und
Ausbildungsteilnehmer erhalten ermäßigte Preise.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Sie erhalten im Anschluss ein AVM-Zertifikat.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/TSK_regensburg_13_1_onlinemini-01.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Weitere Informationen finden Sie auf unserem
Flyer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;27./28. April 2013 (TSK
1/3)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;22./23. Juni 2013 (TSK
2/3)&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;06./07.Juli 2013 (TSK 3/3)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AVM-Institut Regensburg, Albertstr. 2&lt;br /&gt;
(HUK-Gebäude)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstalter:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft für VerhaltenModifikation&lt;br /&gt;
Aus- Fort- und Weiterbildung gGmbH&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2070"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2070</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2070</link><pubDate>Wed, 06 Feb 2013 17:05:46 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-02-06T16:05:46</pubDateParsed><title>27.04. - 07.07.13 | Zertifikat "Training Sozialer Kompetenzen" (TSK)</title></item><item><description>&lt;a name="a2067"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Krankenkasse warnt vor "Generation ADHS" (29.01.13)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Um 42 Prozent ist die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die
Ärzten zufolge in Deutschland unter ADHS leiden, in den vergangenen
Jahren gestiegen. Aber gibt es tatsächlich immer mehr Kinder mit
Zappelphilipp-Syndrom oder wird ADHS zu häufig diagnostiziert?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/barmer-report-zum-zappelphilipp-syndrom-krankenkasse-warnt-vor-generation-adhs-1.1586118" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Uhlmann, Berit (2013):
Krankenkasse warnt vor &amp;quot;Generation ADHS&amp;quot;.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/barmer-report-zum-zappelphilipp-syndrom-krankenkasse-warnt-vor-generation-adhs-1.1586118,
Stand: 30.01.13.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2067"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2067</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2067</link><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:22:13 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-01-30T12:22:13</pubDateParsed><title>Krankenkasse warnt vor "Generation ADHS" (29.01.13)</title></item><item><description>&lt;a name="a2063"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;07. - 08.06.13 | 3. Winnicott Symposion&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;h1&gt;Übergangsobjekte und Übergangsräume&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Das Winnicott Institut Hannover und das Medizinische
Versorgungszentrum am Winnicott Institut laden Sie herzlich
ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/130124_web.WCSym_einladung2012.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Weitere Informationen finden Sie hier im
Programm.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/130124_web.Symp.AntwortPK.mR.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Anmelden können Sie sich über diese
Anmeldekarte.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;07. und 08. Juni 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Courtyard by Marriott Hotel am Maschsee&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veranstalter:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Medizinisches Versorgungszentrum am Winnicott Institut&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2063"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2063</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2063</link><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 09:20:41 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-01-28T08:20:41</pubDateParsed><title>07. - 08.06.13 | 3. Winnicott Symposion</title></item><item><description>&lt;a name="a2059"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;So verrückt darf ein Mensch sein (16.01.13)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Klinikpsychiater dürfen Kranke derzeit nicht gegen ihren Willen
behandeln. Sie warten auf neue gesetzliche Regelungen - und müssen
sich bis dahin einem unfreiwilligen Experiment unterziehen: der
Psychiatrie ohne Zwang. Kann so etwas funktionieren? Erfahrungen
aus einer Münchner Klinik.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychiatrie-so-verrueckt-darf-ein-mensch-sein-1.1573958" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: von Hardenberg, Nina
(2013): So verrückt darf ein Mensch sein .
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychiatrie-so-verrueckt-darf-ein-mensch-sein-1.1573958,
Stand: 17.01.13.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2059"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2059</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2059</link><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 17:14:23 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-01-17T16:14:23</pubDateParsed><title>So verrückt darf ein Mensch sein (16.01.13)</title></item><item><description>&lt;a name="a2057"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;13.10.13 | Mitgliederversammlung 2013&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;Die nächste Mitgliederversammlung der AVM e.V.
findet voraussichtlich am Sonntag, 13. Oktober 2013 in Bamberg
statt. Eine Einladung hierzu geht Ihnen noch gesondert zu. Anträge
sind schriftlich an den Vorstand zu stellen und erbeten bis 6
Wochen vor der Mitgliederversammlung.&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;Sonntag, &lt;strong&gt;13. Oktober 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bamberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2057"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2057</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2057</link><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 11:22:33 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-01-15T10:22:33</pubDateParsed><title>13.10.13 | Mitgliederversammlung 2013</title></item><item><description>&lt;a name="a2054"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Für immer ich (04.01.13)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Warum tätowieren sich Menschen die Namen ihrer Partner auf die
Haut? Wieso wundern wir uns über den Musikgeschmack, den wir als
Jugendliche hatten? Menschen unterschätzen chronisch, wie sehr sie
sich im Laufe ihres Lebens verändern, sagen US-Wissenschaftler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-fuer-immer-ich-1.1564703" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Herrmann, Sebastian (2013):
Für immer ich.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-fuer-immer-ich-1.1564703,
Stand: 08.01.13.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2054"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2054</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2054</link><pubDate>Tue, 08 Jan 2013 15:48:28 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-01-08T14:48:28</pubDateParsed><title>Für immer ich (04.01.13)</title></item><item><description>&lt;a name="a2051"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Burn-out-Frühverrentungen erreichen Rekordwerte (30.12.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Deutsche gehen wegen psychischer Krankheiten früher
in Rente. Das geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung
hervor. Demnach schieden 2011 rund 41 Prozent der Arbeitnehmer, die
eine Erwerbsminderungsrente beantragten, wegen Depressionen oder
Angstzuständen vorzeitig aus dem Berufsleben aus - ein neuer
Höchststand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychische-erkrankungen-am-arbeitsplatz-burn-out-fruehverrentungen-erreichen-rekordwerte-1.1561445" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Süddeutsche.de (2012):
Burn-out-Frühverrentungen erreichen Rekordwerte.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychische-erkrankungen-am-arbeitsplatz-burn-out-fruehverrentungen-erreichen-rekordwerte-1.1561445,
Stand: 02.01.13.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2051"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2051</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2051</link><pubDate>Wed, 02 Jan 2013 20:15:28 +0100</pubDate><pubDateParsed>2013-01-02T19:15:28</pubDateParsed><title>Burn-out-Frühverrentungen erreichen Rekordwerte (30.12.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2049"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;16.02. - 16.06.13 | 140 Std. vertiefte Theoriekenntnisse zum Fachkundenachweis im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Ein Angebot für nach §12 approbierte Psychotherapeuten zum
Erwerb von 140 Std. vertiefte Theoriekenntnisse zum
Fachkundenachweis im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Absofort können auch Einzeltage gebucht werden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/kalender/Angebot-NP-NQ-2013-130206.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Details zur Veranstaltungsreihe und Anmeldung
finden Sie auf hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;140 Fortbildungseinheiten&amp;nbsp;im Zeitraum vom
&lt;strong&gt;16.&amp;nbsp;Februar - 16. Juni 2013&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Veranstaltungsort:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;strong&gt;Akademie bei König und
Müller&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;(Semmelstr. 36/38, 97070 Würzburg)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2049"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2049</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2049</link><pubDate>Wed, 19 Dec 2012 14:40:33 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-12-19T13:40:33</pubDateParsed><title>16.02. - 16.06.13 | 140 Std. vertiefte Theoriekenntnisse zum Fachkundenachweis im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie</title></item><item><description>&lt;a name="a2041"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;„Psikoterapi Kýlavuzu“ (22.11.12)&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;BPtK-Patientenbroschüre „Wege zur Psychotherapie“ auf
Türkisch&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/121122_Psikoterapi-K-lavuzu__BPtK-Patientenbroschuere_Wege_zur_Psychotherapie_tuerkisch-1.pdf" rel="" target="_blank"&gt;DIe Pressemitteilung der BPtK können Sie
hier herunterladen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2041"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2041</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2041</link><pubDate>Mon, 26 Nov 2012 10:00:35 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-11-26T09:00:35</pubDateParsed><title>„Psikoterapi Kýlavuzu“ (22.11.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2039"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;bvvp-online-PiA-Newsletter Nr. 5/12, 22.11.2012 für PiA, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierte (22.11.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/121122_PiA-Newsletter-05_-2012.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Der 5. PiA-Newsletter ist herausgegeben worden und
kann hier heruntergeladen werden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bundesverband der
Vertragspsychotherapeuten e.V. (2012): bvvp-online-PiA-Newsletter,
Ausgabe Nr. 5, 22.11.2012 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der
Thematik Interessierten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2039"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2039</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2039</link><pubDate>Thu, 22 Nov 2012 18:02:39 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-11-22T17:02:39</pubDateParsed><title>bvvp-online-PiA-Newsletter Nr. 5/12, 22.11.2012 für PiA, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierte (22.11.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2034"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;PiA-Demos - grüne Aktivität rund um die Ausbildung von PsychotherapeutInnen (13.11.12)&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;Stellungnahme der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zu
den PiA-Demos des 14.11.2012&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Sehr geehrte PiA-VertreterInnen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;wir wünschen viel Erfolg bei der Demo. Uns Grüne haben Sie bei
der Forderung nach einer ordentlichen Honorierung der praktischen
Tätigkeit von PiA sowie der Forderung eines Masterabschlusses als
Zugangsvoraussetzung auf Ihrer Seite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir Grünen können mit Fug und Recht behaupten, dass ohne unser
Bohren zu Koalitions- und Oppositionszeiten das Gutachten des
Bundesgesundheitsministeriums zur Ausbildungssituation vermutlich
nicht vorliegen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der letzten Wahlperiode forderten wir im Rahmen der
Beratungen zum Krankenhausfinanzierungsgesetz (BT-Drs. 16/10807)
die Bundesregierung auf, eine Übergangsregung vorzulegen, die eine
angemessene Vergütung und Refinanzierung der praktischen Tätigkeit
von Psychologischen PsychotherapeutInnen sowie Kinder- und
JugendlichenpsychotherapeutInnen in Ausbildung vorsah. Dieser
Antrag wurde von Schwarz-Rot im Gesundheitsausschuss abgelehnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Wahlperiode haben wir eine Kleine Anfrage „Reform der
Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten“ in den
Bundestag eingebracht: &lt;a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703352.pdf" rel="" target="_blank"&gt;http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703352.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

Dort wurden u.a. die beiden zentralen Forderungen der morgigen
PiA-Demos aufgegriffen. Die Antwort der Bundesregierung aus dem
Oktober 2010 zu diesen beiden Aspekten kommentierte Biggi Bender,
gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis
90/Die Grünen damals:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Seit Langem überfällige Änderungen werden von der Regierung
abgelehnt. So ignoriert die Bundesregierung z.B., dass sich die
Hochschullandschaft in den letzten Jahren radikal geändert hat und
es längst AbsolventInnen neuer Studiengänge und mit Bachelor- oder
Masterabschlüssen gibt. Die Klärungen, welche dieser Abschlüsse
bundesweit als Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung als
PsychotherapeutInnen vorausgesetzt werden, wird abgelehnt, da erst
über die künftige Ausbildungsstruktur entschieden werden müsse. Das
ist etwa so, wie wenn ein Haus bereits an einer Ecke brennt und die
Dorfbevölkerung statt zu löschen darüber debattiert, dass es
sinnvoll sei, eine freiwillige Feuerwehr zu gründen, damit dann
qualifiziert gelöscht werden kann. Das Gesundheitsministerium
drückt sich mit dieser Argumentation vor den von den Bundesländern
eingeforderten notwendigen kurzfristigen Entscheidungen. Ein
Laufenlassen wird zu einem Flickenteppich länderspezifischer
Regelungen führen, die später nur schwer wieder einzufangen sind.
Wenn man hier Absicht unterstellt, dann bedeutet dies, dass ein
niedrigeres Qualifikationsniveau (Bachelor) bei denjenigen, die
Kinder behandeln, das Ziel ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Antwort auf unsere Frage zur finanziellen Situation der
AusbildungsteilnehmerInnen, die auf die BAFöG-Reform verweist, ist
keine Lösung des Problems: Nach dem von der Bundesregierung in
Auftrag gegebenen Gutachten erhalten nur 1 Prozent der
PsychotherapeutInnen in Ausbildung eine BAFöG-Förderung. Eine
angemessene Vergütung für den Beitrag, den die in Ausbildung
befindlichen PsychotherapeutInnen bei der Versorgung psychisch
kranker Menschen leisten, wäre aus grüner Sicht eine sinnvolle
Antwort.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Bender hat die PiA-Demo zum Anlass genommen die folgende
schriftliche Frage an die Bundesregierung zu stellen: „Welche
Aktivitäten hat die Bundesregierung seit der Beantwortung der
Kleinen Anfrage „Reform der Ausbildung von Psychotherapeutinnen und
Psychotherapeuten“ (Drs. 17/3352) im Oktober 2010 unternommen, um
kurzfristig (Zugangsvoraussetzung Master, Honorierung der
praktischen Tätigkeit) und längerfristig notwendige Änderungen der
Ausbildung von Psychologinnen und Psychologen voranzutreiben und
welche Rolle spielt dabei die Bund-Länder-Arbeitsgruppe
(Einsetzung, Besetzung, Auftrag, Zeitrahmen)?“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sobald wir eine Antwort erhalten, werden wir Ihnen diese
weiterleiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Annette Rausch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Annette Rausch, wiss. Mitarbeiterin&lt;br /&gt;
Büro Biggi Bender MdB&lt;br /&gt;
Gesundheitspolitische Sprecherin&lt;br /&gt;
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
Deutscher Bundestag&lt;br /&gt;
11011 Berlin&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2034"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2034</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2034</link><pubDate>Wed, 14 Nov 2012 14:58:01 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-11-14T13:58:01</pubDateParsed><title>PiA-Demos - grüne Aktivität rund um die Ausbildung von PsychotherapeutInnen (13.11.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2027"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Studie zum gesellschaftlichen Wandel und das Verhältnis zur Psychotherapie im Rahmen einer Masterarbeit (29.10.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Ein Kollege namens Till Voigts schreibt gerade seine
Masterarbeit in der Abteilung für Klinische Psychologie und
Psychotherapie an der Universität Göttingen. In dieser Masterarbeit
macht er eine Befragung von PsychotherapeutInnen, was bei ihm auch
PIAs mit einschließt. Thematisch geht es dabei ganz kurz gesagt um
gesellschaftlichen Wandel und das Verhältnis zur Psychotherapie. Da
es zu dieser Thematik keine quantitativen, empirischen
Untersuchungen gibt, ist er der Erste, der versucht eine
quantitative Methodik auf diesem Gebiet anzuwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, &amp;quot;Probanden&amp;quot; zur
Datenerhebung zu finden. Damit seine Arbeit ein Erfolg wird
benötigt er dringend unsere Unterstützung!Helfen können wir ihm,
wenn wir seine Befragung online unter &lt;a href="http://www.surveymonkey.com/s/sewp" rel="" target="_blank"&gt;http://www.surveymonkey.com/s/sewp&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ausfüllen
würden. Dazu benötigen wir ungefähr eine Viertelstunde bis zwanzig
Minuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Fragen können wir ihm gerne eine E-Mail an &lt;a href="mailto:till.voigts@stud.uni-goettingen.de"&gt;till.voigts@stud.uni-goettingen.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;schreiben.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2027"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2027</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2027</link><pubDate>Mon, 29 Oct 2012 14:31:38 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-10-29T13:31:38</pubDateParsed><title>Studie zum gesellschaftlichen Wandel und das Verhältnis zur Psychotherapie im Rahmen einer Masterarbeit (29.10.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2019"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bezug der Zeitschrift "Verhaltenstherapie" für AVM-Mitglieder zum Vorzugspreis möglich (16.10.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Auch im Jahr 2013 haben die Mitglieder der AVM
Deutschland&amp;nbsp;die Möglichkeit ein Abonnement für die Zeitschrift
„Verhaltenstherapie“ zum Sonderpreis zu bestellen.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sparen Sie bis zu 65%&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Bestellschein
ausfüllen, Mitgliedsnachweis beifügen und ab die Post!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/formulare_antraege/Bestellschein-Verhaltenstherapie-2013.pdf" rel="" target="_blank"&gt;&amp;gt;&amp;gt; zum Bestellschein&amp;nbsp;für
2013&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2019"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2019</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2019</link><pubDate>Tue, 16 Oct 2012 12:18:31 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-10-16T10:18:31</pubDateParsed><title>Bezug der Zeitschrift "Verhaltenstherapie" für AVM-Mitglieder zum Vorzugspreis möglich (16.10.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2008"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Weiterbildungsangebote für psychosoziale Berufsgruppen im Kontext von Palliative Care (13.09.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Lehrstuhl für Palliativmedizin des Universitätsklinikums
Freiburg möchte im Rahmen eines vom BMBF geförderten
Verbundprojekts gezielt Weiterbildungsmöglichkeiten entwickeln, die
sich speziell an Berufstätige aus psychosozialen Tätigkeitsfeldern
(PsychologInnen/PsychotherapeutInnen, SeelsorgerInnen,
SozialarbeiterInnen/ SozialpädagogInnen und ähnliche Berufsgruppen)
richten, die mit den Bedürfnissen schwerkranker oder sterbender
PatientInnen und/oder deren Angehöriger konfrontiert sind. Es
spielt dabei keine Rolle, wie häufig Sie mit Sterbenden und / oder
deren Angehörigen in Kontakt stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierfür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit
nehmen könnten, um an einer Online-Befragung teilzunehmen. Der
Fragebogen umfasst Fragen zu Ihrem Tätigkeitsbereich und Ihren
Wünschen an ein bedarfsgerechtes Weiterbildungsangebot sowie für
die Auswertung notwendige Angaben zu Ihrer Person. Die eingegebenen
Daten werden dabei selbstverständlich vertraulich und anonym
verwendet und es können keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen
werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Sie an der Online-Befragung teilnehmen möchten, folgen Sie
bitte dem untenstehenden Link. Sie gelangen dann direkt zur
Webseite des Fragebogens und können online die jeweiligen Fragen
beantworten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.offenehochschule.uni-freiburg.de/01-palliative-care-basics" rel="" target="_blank"&gt;www.offenehochschule.uni-freiburg.de/01-palliative-care-basics&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung möchten wir Ihnen
im Anschluss an den Fragebogen die Möglichkeit geben, an einer
Verlosung teilzunehmen, bei dem zehn Amazon-Gutscheine im Wert von
je 25 Euro verlost werden.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a2008"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a2008</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a2008</link><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 20:54:41 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-09-13T18:54:41</pubDateParsed><title>Weiterbildungsangebote für psychosoziale Berufsgruppen im Kontext von Palliative Care (13.09.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a2001"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;26.01. - 30.06.13 | 3. Curriculum PSYCHOONKOLOGIE&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Mitglieder der AVM erhalten eine Vergünstigung der
Veranstaltungsreihe von 500 €.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ukr.de/imperia/md/content/kliniken-institute/psychosomatischemedizin/flyer_curriculum_psychoonkologie3.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Einen Flyer mit Informationen zur
Veranstaltung erhalten Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ukr.de/kliniken-institute/Psychosomatische_Medizin/Aktuelle_Hinweise/Psychoonkologie_2013/index.php" rel="" target="_blank"&gt;Die&amp;nbsp;Website mit Anmeldebogen etc.
erreichen Sie hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldeschluss ist der 15.01.13.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;120 Fortbildungseinheiten à 45 Minuten (inklusive
Selbsterfahrung und Supervision) werden auf 6 Wochenenden à 20 FE
im Zeitraum vom &lt;strong&gt;26. Januar - 30. Juni 2013&lt;/strong&gt;,
Samstag und Sonntag, jeweils 9.00 Uhr - 18.15 Uhr verteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Universitätsklinikum Regensburg, im KUNO-Trakt&lt;/strong&gt;
(Bauabschnitt C5, 4. Ebene, 1. OG)&lt;br /&gt;
(Franz-Joseph-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a2001"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2001</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a2001</link><pubDate>Tue, 28 Aug 2012 21:04:42 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-08-28T19:04:42</pubDateParsed><title>26.01. - 30.06.13 | 3. Curriculum PSYCHOONKOLOGIE</title></item><item><description>&lt;a name="a1997"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;12. - 13.10.13 | Semester-Eröffnungswochenende 2013&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:66%;padding-right:10px"&gt;&lt;p&gt;Das traditionelle Semester-Eröffnungswochenende der AVM mit
Mitgliederversammlung findet auch in diesem Jahr wieder statt.
Hierzu laden wir alle Ausbildungsteilnehmer und Mitglieder herzlich
ein.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:33%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;12. und 13. Oktober 2013&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bamberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/kalender.html#a1997"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1997</guid><link>http://www.avm-d.de/kalender.html#a1997</link><pubDate>Tue, 07 Aug 2012 09:01:33 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-08-07T07:01:33</pubDateParsed><title>12. - 13.10.13 | Semester-Eröffnungswochenende 2013</title></item><item><description>&lt;a name="a1995"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;PsyFaKo (12.07.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Neben eigenen Herbstworkshop-Wochenenden und der
Tagungsveranstaltung zum 20-jährigen Jubiläum ist die AVM auch an
weiteren Kongressen im Rahmen der Psychologie und Psychotherapie
tätig. So unterstützte die AVM im Juni 2012 die „Psychologie
Fachschaften Konferenz“ (PsyFaKo, eine Bundesfachschaftentagung) in
Bamberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die PsyFaKo stellt sich als Interessensvertretung aller
psychologischen Fachschaften Deutschlands auf. Seit Juni 2005
findet sie einmal pro Semester für ein Wochenende statt mit den
Zielen des Austausches über Hochschul- und Studienkonzepte, der
Vernetzung der Fachschaften und einzelnen Stellungnahmen zu
aktuellen studien- und berufspolitischen Themen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gründungsort der AVM e.V., die Räumlichkeiten der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg am Markusplatz, stellten den
diesjährigen Tagungsort. Gerade deshalb war es der AVM ein
besonderes Anliegen die PsyFaKo bzw. die diesjährige Veranstalter,
die Fachschaft Humanwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität
Bamberg, zu unterstützen. Nebst einem Sponsoring stellte die AVM im
Rahmen ihrer Möglichkeiten das Wissen und die Erfahrungen aus
bisherigen Tagungsveranstaltungen beratend zur Verfügung, so dass
die Fachschaft Humanwissenschaften möglichst gut vorbereitet den
Kongress bewältigen konnte. Zudem brachte die AVM die inhaltliche
Arbeit und ihr Ausbildungsprogramm den TeilnehmerInnen durch
Ausgabe von Informationsmaterialien und Präsentation am
Tagungsstand nahe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.psyfako.de" rel="" target="_blank"&gt;Weitere
Informationen zur PsyFaKo erhalten Sie hier:
www.psyfako.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1995"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1995</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1995</link><pubDate>Tue, 07 Aug 2012 08:58:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-08-07T06:58:43</pubDateParsed><title>PsyFaKo (12.07.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1993"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Novellierung des Psychotherapeutengesetzes (11.07.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Als Mitglied in der BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft der Verbände
staatlich anerkannter Ausbildungsinstitute für Psychologische
Psychotherapeuten &amp;amp; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten)
arbeitet die AVM eng mit anderen Ausbildungsverbänden zusammen.
Gegenwärtig steht vor allen Dingen die Novellierung des
Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) im Focus der Zusammenarbeit.
Die Verbände der BAG haben sich in einem Konsenspapier darauf
verständigt, dass künftig, auch für die Ausbildung zu Kinder- und
JugendlichenpsychotherapeutInnen, verbindlich der Master gefordert
wird. Damit soll, wie bereits in der Ausbildung zu Psychologischen
PsychotherapeutInnen, die Wichtigkeit der wissenschaftlichen
Fundierung für beide Berufe betont werden. Innerhalb der BAG werden
darüber hinaus tragfähige Finanzierungskonzepte diskutiert, welche
es ermöglichen sollen, dass in Zukunft die Arbeit der PiA im Rahmen
der Praktischen Tätigkeit in den Kliniken angemessen vergütet
werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesministerium für Gesundheit favorisiert bei einer
Novellierung des PsychThG eine Direktausbildung. Da gegenwärtig
jedoch noch nicht absehbar ist, in welcher Form genau diese
Direktausbildung erfolgen und die Probleme des Zugangs zur
Ausbildung, sowie die dringend notwendige Vergütung der PiA während
der Praktischen Tätigkeit gelöst werden soll, erarbeiten einzelne
Verbände der BAG Modellprojekte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Interessen der AusbildungsteilnehmerInnen noch besser in
die eigenen berufspolitischen Planungen einbeziehen zu können, fand
ein erstes Treffen mit den Bundes-PiA-Sprechern statt, welches
künftig regelmäßig stattfinden soll. Um auf der anderen Seite auch
die Interessen und Probleme der vielen kleinen Ausbildungsinstitute
besser abbilden zu können, fand ein von der BAG initiiertes erstes
Bundestreffen der Ausbildungsinstitute in Berlin statt, zu dem auch
VertreterInnen aus dem Bundesministerium für Gesundheit eingeladen
waren. Hierbei wurden die VertreterInnen der Ausbildungsinstitute
umfassend über die notwendigen Reformen des PsychThG informiert und
die Probleme, welche mit verschiedenen Lösungswegen einhergehen,
erörtert.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1993"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1993</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1993</link><pubDate>Tue, 07 Aug 2012 08:53:52 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-08-07T06:53:52</pubDateParsed><title>Novellierung des Psychotherapeutengesetzes (11.07.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1988"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Jugendliche mit psychischen Problemen - Warten auf die Therapie (05.07.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Jugendliche in Bayern haben psychische Probleme, doch
bis sie einen Behandlungsplatz bekommen, kann es Monate dauern. Die
Folgen sind eklantant: Selbst Kinder werden mit Medikamenten ruhig
gestellt - obwohl das bei einem Großteil der Betroffenen gar nicht
nötig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/jugendliche-mit-psychischen-problemen-das-lange-warten-auf-die-therapie-1.1401978" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Mittler, Dietrich (2012):
Jugendliche mit psychischen Problemen.&amp;nbsp;Warten auf die
Therapie.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/jugendliche-mit-psychischen-problemen-das-lange-warten-auf-die-therapie-1.1401978" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/bayern/jugendliche-mit-psychischen-problemen-das-lange-warten-auf-die-therapie-1.1401978&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 18.07.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1988"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1988</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1988</link><pubDate>Wed, 18 Jul 2012 15:38:38 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-07-18T13:38:38</pubDateParsed><title>Jugendliche mit psychischen Problemen - Warten auf die Therapie (05.07.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1981"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Frauen nehmen deutlich mehr Psychopharmaka als Männer (26.06.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Medizinisch nicht erklärbar - statistisch dennoch eindeutig:
Frauen werden deutlich mehr Medikamente verschrieben als Männern.
Besonders bei den Psychopharmaka ist der Unterschied eklatant.
Dabei widersprechen die Verschreibungen oft medizinischen
Leitlinien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/arzneimittel-report-frauen-nehmen-deutlich-mehr-psychopharmaka-als-maenner-1.1394156" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Frank, Charlotte:
Arzneimittel-Report. Frauen nehmen deutlich mehr Psychopharmaka als
Männer.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/arzneimittel-report-frauen-nehmen-deutlich-mehr-psychopharmaka-als-maenner-1.1394156" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/arzneimittel-report-frauen-nehmen-deutlich-mehr-psychopharmaka-als-maenner-1.1394156&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 11.07.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1981"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1981</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1981</link><pubDate>Wed, 11 Jul 2012 14:11:14 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-07-11T12:11:14</pubDateParsed><title>Frauen nehmen deutlich mehr Psychopharmaka als Männer (26.06.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1979"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Weniger Rückfälle - starke Nebenwirkungen (03.05.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Schizophrenie-Mittel haben heftige Nebenwirkung und Psychiater
sind nicht immer sicher, ob sie auch zur Vorbeugung eines Rückfalls
gegeben werden sollten. Die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse
sprechen für die Rückfallprophylaxe. Doch es bleiben Fragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/schizophrenie-medikamente-weniger-rueckfaelle-starke-nebenwirkungen-1.1347115" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Süddeutsche.de.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle:&amp;nbsp;Weber,
Christian&amp;nbsp;(2012): Schizophrenie-Medikamente. Weniger Rückfälle
- starke Nebenwirkungen.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/schizophrenie-medikamente-weniger-rueckfaelle-starke-nebenwirkungen-1.1347115" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/schizophrenie-medikamente-weniger-rueckfaelle-starke-nebenwirkungen-1.1347115&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 11.07.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1979"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1979</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1979</link><pubDate>Wed, 11 Jul 2012 14:08:13 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-07-11T12:08:13</pubDateParsed><title>Weniger Rückfälle - starke Nebenwirkungen (03.05.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1973"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Der 3. bvvp-online-PiA-newsletter ist online (27.06.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das Bundessozialgericht hat ein Urteil gefällt, das hohe
Verkaufspreise für Praxen gerichtlich bestätigt. Dieses Urteil
bekräftigt uns, weiter für Verständnis bei der
„Praxisabgebergeneration“ für die Schwierigkeiten in Ausbildung und
Niederlassung zu werben und weiterhin den „Dialog zwischen den
Generationen“ zur fordern und zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bvvp.de/pia-news/bvvp.PIA-Newsletter.Nr.3_12.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Hier können Sie in den Newsletter
einsehen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Bundesverband der
Vertragspsychotherapeuten e.V. (2012): PiA-Newsletter vom
27.06.2012.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.bvvp.de/pia-news/bvvp.PIA-Newsletter.Nr.3_12.pdf" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.bvvp.de/pia-news/bvvp.PIA-Newsletter.Nr.3_12.pdf&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 27.06.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1973"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1973</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1973</link><pubDate>Wed, 27 Jun 2012 16:00:26 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-06-27T14:00:26</pubDateParsed><title>Der 3. bvvp-online-PiA-newsletter ist online (27.06.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1951"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Psychische Erkrankungen verursachen mehr Arbeitsausfälle (30.04.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Angestellte und Selbständige fehlen wegen psychischer
Erkrankungen viel häufiger als vor zehn Jahren. Die Gründe: höhere
Anforderungen, prekäre Anstellungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-04/fehltage-arbeitsunfaehigkeit" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Zeit
Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Zeit Online (2012):
Psychische Erkrankungen verursachen mehr Arbeitsausfälle.&lt;/font&gt;
&lt;a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-04/fehltage-arbeitsunfaehigkeit" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-04/fehltage-arbeitsunfaehigkeit&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 02.05.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1951"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1951</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1951</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 09:10:15 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-02T07:10:15</pubDateParsed><title>Psychische Erkrankungen verursachen mehr Arbeitsausfälle (30.04.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1945"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;2. bvvp-online-PiA-newsletter! (30.03.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das Bundessozialgericht hat ein Urteil gefällt, das hohe
Verkaufspreise für Praxen gerichtlich bestätigt. Dieses Urteil
bekräftigt uns, weiter für Verständnis bei der
„Praxisabgebergeneration“ für die Schwierigkeiten in Ausbildung und
Niederlassung zu werben und weiterhin den „Dialog zwischen den
Generationen“ zur fordern und zu fördern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.bvvp.de/pia-news/bvvp.PIA-Newsletter.Nr.2_11.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Weiteres lesen Sie im aktuellen
PiA-newsletter.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1945"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1945</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1945</link><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:52:03 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-23T07:52:03</pubDateParsed><title>2. bvvp-online-PiA-newsletter! (30.03.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1941"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FILMTIPP: Rätselhafte Mimik - Der menschliche Lügendetektor (05.04.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Paul Ekman erforscht das Rätsel der Mimik seit mehr als 40
Jahren. So schuf er einen &amp;quot;Atlas der Gefühle&amp;quot; mit mehr als 10.000
Ausdrücken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&amp;amp;mode=play&amp;amp;obj=29865" rel="" target="_blank"&gt;Zu finden auf den Seiten&amp;nbsp;der&amp;nbsp;3sat
Mediathek.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: 3sat (2012): Rätselhafte
Mimik - Der menschliche Lügendetektor.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&amp;amp;mode=play&amp;amp;obj=29865" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.3sat.de/mediathek/?display=1&amp;amp;mode=play&amp;amp;obj=29865&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 16.04.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1941"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1941</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1941</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:00:13 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-16T09:00:13</pubDateParsed><title>FILMTIPP: Rätselhafte Mimik - Der menschliche Lügendetektor (05.04.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1916"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;EABCT: Special interest group - Obsessive-compulsive disorder (05.03.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Mit großer Freude darf die die AVM die folgenden Artikel mit der
Genehmigung der journal Psicoterapia Cognitiva e Comportamentale
Ihnen auf unserer Website zur Verfügung stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.erickson.it/" rel="" target="_blank"&gt;Zur
Website des journal Psicoterapia Cognitiva e
Comportamentale.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote style="margin-right: 0px" dir="ltr"&gt;
&lt;h3&gt;Do we need to formulate in cognitive behavioural therapy for
obsessive-compulsive disorder?&lt;/h3&gt;
&lt;p align="right"&gt;Michael Zivor&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;Center for the Treatment of Anxiety Disorders &amp;amp;
Traumatic Stress Department of Psychiatry, Hadassah University
Hospital Jerusalem, Israel&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;Paul Salkovskis&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;Department of Psychology, London, United
Kingdom&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;Victoria Oldfield&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;Institute of Psychiatry, Bath University, Bath,
United Kingdom&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Cognitive behavioural therapy (CBT) is the
forerunner of evidence-based practice and the treatment of choice
for obsessive-compulsive disorder, through the identification of
specific cognitive processes associated with the condition.
Effectively identifying and targeting these processes is correlated
with good outcome. Formulation is a platform for clinicians and
patients to identifying the idiosyncratic cognitive processes.
Training clinicians in formulation is therefore an essential part
of delivering effective, evidence-based treatment. This paper will
discuss the importance of formulation in cognitivebehaviour therapy
for obsessive-compulsive disorder and will argue that appropriate
training is required in order to improve the outcome of CBT for OCD
as well as to decrease relapse.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120305_4.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Den vollständigen Artikel anzeigen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 align="left"&gt;A clinical developmental perspective on the
understanding and treatment of obsessive-compulsive disorder&lt;/h3&gt;
&lt;p align="right"&gt;Gisela Röper&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;Arbeitsgemeinschaft für VerhaltensModifikation,
Munich, Germany&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;A chronic sense of insecurity is pointed out as
playing a majur role in the acquisition of the disorder. Obsessive
compulsive symptoms are seen as a way of striving to gain some
sense of inner hold on managing daily tasks, which have become a
major challenge. Since rituals usually have to be conducted despite
knowing that they are unnecessary or exaggerated, OCD patients
suffer from the well-known shame or guilt of not being able to
resist the urge to ritualise. This means a permanent undermining of
self-esteem. From a clinical-developmental perspective,
trajectories of different themes of insecurity will be described
and how they combine into a sense of insecurity. A developmental
stance is proposed as leverage to underpin cognitive-behavioural
treatment methods. Attention must also be given to general
self-esteem as an ongoing focus throughout treatment to provide a
base for a lasting treatment effect. Two case vignettes illustrate
the inclusion of a developmental perspective into the
cognitive-behavioural treatment.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120305_3.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Den vollständigen Artikel anzeigen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 align="left"&gt;Obsessive-compulsive disorder and thinking
illusions&lt;/h3&gt;
&lt;p align="right"&gt;Davide Dèttore&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;Department of Psychology, University of Florence,
Italy&lt;br /&gt;
Miller Institute, Genoa, Italy&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;A growing amount of evidence suggests that
obsessive-compulsive disorder (OCD) could be associated with
cognitive deficits. OCD patients show mnestic and executive
dysfunctions and it is a common opinion that cognitive dysfunctions
can play a relevant role in mnestic alterations of OCD patients by
means of the mediation of ineffective organization strategies.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Other authors evidenced different cognitive
alterations in OC subjects, such as inferential confusion
(O’Connor, 2002; Aardema et al., 2005) or cognitive flexibility
deficits in problem-solving (Chamberlain et al., 2006; 2007).&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Other researches in inductive and deductive
reasoning (Pélissier and O’Connor, 2002; Simpson, Cove, Fineberg,
Msetfi and Ball, 2007; Pélissier, O’Connor and Dupuis, 2009) showed
that OC patients need more information and postpone the final
decision.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;In the present contribution we wish to underline
the existence of some cognitive illusions that are normal and
generalized within the population. Such illusions are able to
facilitate the origin and the maintenance of OCD. We consequently
will analyze, following the classification of Pohl (2004),
illusions of thinking (conjunction fallacy, confirmation bias,
illusory correlation, illusion of control, biases in deductive and
causal reasoning), illusions of judgement (availability and
representativeness, anchoring effect, validity effect), and memory
illusions (associative memory illusions, effects of labelling and
misinformation effect) and their relationships with OCD. In
conclusion, we will draw some theoretical and clinical
implications.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120305_D-ttore-et-al.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Den vollständigen Artikel anzeigen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h3 align="left"&gt;Fear of deontological guilt and fear of
contamination in obsessivecompulsive disorder&lt;/h3&gt;
&lt;p align="right"&gt;Francesco Mancini&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;Association of Cognitive Psychotherapy (APC), Rome,
Italy&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;Amelia Gangemi&lt;br /&gt;
&lt;font size="1"&gt;School of Cognitive Psychotherapy (SPC), Rome,
Department of Cognitive Sciences, University of Messina,
Italy&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;In order to contribute to a deeper understanding of
obsessive-compulsive disorder, in the current paper we will argue
the existence of two different guilt emotions: altruistic guilt and
deontological guilt. According to appraisal theories of emotion,
the two senses of guilt differ in the goals that could be
threatened: the altruistic goal of benefitting another or the
deontological goal of the «Do not play God» principle. Evidence in
support of the existence of these two distinct senses of guilt,
coming from several studies, will be presented. We will then argue
a) the existence of a special relationship between deontological
guilt and disgust, and b) that obsessive-compulsive patients are
more sensitive to deontological guilt than to altruistic guilt.
Experimental data consistent with both these hypotheses will be
presented.&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120305_1.pdf" rel="" target="_blank"&gt;Den vollständigen Artikel anzeigen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;With the permission of the Editor of the journal
Psicoterapia Cognitiva e Comportamentale, prof Ezio Sanavio, and
the publisher, Ed. Erickson, &lt;a href="http://www.erickson.it/" rel="" target="_blank"&gt;http://www.erickson.it/&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1916"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1916</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1916</link><pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:16:34 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-03-05T09:16:34</pubDateParsed><title>EABCT: Special interest group - Obsessive-compulsive disorder (05.03.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1908"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;G-BA ändert Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen - Möglicherweise mehr Kassensitze für KJP (20.02.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am Donnerstag hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)
eine Anpassung der Bedarfsrichtlinie beschlossen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Um die Versorgung von Kindern- und
Jugendlichen zu verbessern war vom Gesetzgeber mit Stichtag zum
01.01.2009 eine Bedarfsrichtlinie beschlossen worden, nach welcher
20% der Kassensitze für solche Behandler vorzusehen sind, die
ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch
versorgen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen, welchen die
Umsetzung der Richtlinie obliegt, hatten jedoch eine große Anzahl
von &amp;quot;Doppel&amp;quot;-Approbierten der geforderten 20%-Quote zugezählt,
sofern bereits die Hälfte ihrer Patienten Kinder bzw. Jugendliche
waren, die andere Hälfte jedoch Erwachsene. Dies führte faktisch zu
einer Reduktion der eigentlich vom Gesetzgeber geforderten
Versorgung im Kinder- und Jugendbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Änderung:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Mit dem neuen Beschluss dürfen nun Kinder-
und Jugendlichenpsychotherapeuten, welche über eine weitere
Approbation als Psychologische Psychotherapeuten verfügen, erst
dann der 20% Quote zugerechnet werden, wenn Sie mindestens 90%
Ihrer Tätigkeit mit Kinder und Jugendlichen arbeiten. Der Beschluss
des G-BA wird zum 01.01.2013 in Kraft treten, wenn er vom
Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nicht beanstandet werden
sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;Auswirkungen:&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;Der Beschluß tritt erst 2013 in Kraft,
da bis dahin die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische
Versorgung ohnehin grundlegend überarbeitet werden soll. Diese noch
anstehende Überarbeitung der Bedarfsplanung könnte, zusammen mit
dem hier gefassten Beschluss zur Bedarfsplanung im Kinder und
Jugendlichenbereich, zu einer Zunahme von Kassensitzen für Kinder-
und JugendlichenpsychotherapeutInnen führen.&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss
(2012): G-BA passt Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung
von Kindern und Jugendlichen an.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 20.02.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1908"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1908</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1908</link><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 20:32:12 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-20T19:32:12</pubDateParsed><title>G-BA ändert Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen - Möglicherweise mehr Kassensitze für KJP (20.02.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1905"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Sex-Ratschläge in Magazinen: Entdecken Sie Ihre scharfen Seiten (17.02.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Sie dachten, das Liebesspiel sei eine simple Sache? Dann lesen
Sie wohl keine Zeitschriften, die Frauen einen Stellungswechsel zur
&amp;quot;Elefantenkuh&amp;quot; oder &amp;quot;Mandarinente&amp;quot; empfehlen oder Männer mit
Anmach-Tipps versorgen. Erst dann wird einem bewusst, wie öde das
eigene Sexleben wirklich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815253,00.html" rel="" target="_blank"&gt;Lesen Sie den vollständigen Artikel auf
Spiegel Online.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="right"&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Burmester, Silke (2012):
Sex-Ratschläge in Magazinen -&amp;nbsp;Entdecken Sie Ihre scharfen
Seiten.&lt;/font&gt; &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815253,00.html" rel="" target="_blank"&gt;&lt;font size="1"&gt;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,815253,00.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;font size="1"&gt;,
Stand: 17.02.12.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1905"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1905</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1905</link><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:14:30 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-17T20:14:30</pubDateParsed><title>Sex-Ratschläge in Magazinen: Entdecken Sie Ihre scharfen Seiten (17.02.12)</title></item><item><description>&lt;a name="a1876"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Gesundheitsreport Bayern - Psychische Gesundheit (17.01.12)&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Gesundheitsreport Bayern des Bayerischen Landesamts für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) stellt regelmäßig
Eckdaten zur gesundheitlichen Situation der Menschen in Bayern vor.
Die letzte Ausgabe (1/2011) thematisiert die psychische Gesundheit
der bayerischen Bevölkerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gesundheitsbericht berücksichtigt aktuelle epidemiologische
Studien zur psychischen Gesundheit und liefert einen kompakten
Überblick über die Datenlage. Auch für Bayern gilt eine
Lebenszeitprävalenz von 50 Prozent für psychische Störungen. Auch
bei Kindern und Jugendlichen sind hohe Raten an psychischen
Beeinträchtigungen zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Relevanz psychischer Störungen zeigt sich auch in der
ambulanten Versorgung. Insgesamt wies im Jahr 2008 zwischen einem
Viertel und einem Drittel der gesetzlich Versicherten eine
F-Diagnose auf (Frauen 36 Prozent, Männer 25 Prozent). Mit
zunehmendem Lebensalter spielen dabei die Depressionen eine immer
größere Rolle. Ausdrücklich wird im Bericht darauf verwiesen, dass
in der epidemiologischen Forschung die Frage, ob die psychischen
Störungen in der Bevölkerung zunehmen oder ob man es lediglich mit
einer Zunahme der dokumentierten Behandlungsfälle zu tun hat, nicht
geklärt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle europaweite Studien kommen zur Aussage, eine generelle
Zunahme sei nicht zu finden. Allgemein anerkannt sei allerdings, so
der Gesundheitsreport, dass die psychischen Belastungen in der
Arbeitswelt zugenommen haben und häufig zu psychischen Erkrankungen
beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/media/files/news/120117_Folien-Homepage-Gesundheitsreport.pdf" rel="" target="_blank"&gt;eine&amp;nbsp;Zusammenfassung der wichtigesten Inhalte
haben wir für Sie hier zusammengestellt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.bestellen.bayern.de/application/stmug_app000005?SID=769035041&amp;amp;ACTIONxSESSxSHOWPIC%28BILDxKEY:lgl_gesrep_00007,BILDxCLASS:Artikel,BILDxTYPE:PDF%29=Z" rel="" target="_blank"&gt;den ausführlichen Report können Sie hier
herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;hr /&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.avm-d.de/news.html#a1876"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://www.avm-d.de/news.html#a1876</guid><link>http://www.avm-d.de/news.html#a1876</link><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:47:03 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-17T13:47:03</pubDateParsed><title>Gesundheitsreport Bayern - Psychische Gesundheit (17.01.12)</title></item><lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 08:18:09 GMT</lastBuildDate><link>http://www.avm-d.de</link><managingEditor /><title>AVM - Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation e.V.</title><pubDate>Wed, 15 May 2013 08:18:09 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>